„Man kann den Wind nicht verbieten. Aber man kann Mühlen bauen.“

 

Angehörige von erkrankten Menschen haben eine ganz besondere Rolle:

  • sie sind betroffen aber nicht krank
  • sie sind bedeutsam, stehen aber nicht im Mittelpunkt
  • sie sorgen sich um und sorgen für den erkrankten Menschen und müssen gleichzeitig für sich sorgen
  • .... 

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Hausärztin und meiner systemisch-therapeutischen Qualifikation liegen mir Angehörige besonders am Herzen. Mir ist dabei wichtig, immer die oben beschriebenen beiden Seiten im Blick zu behalten. Bei meiner Arbeit stütze ich mich stark auf das von der Amerikanerin Pauline Boss entwickelte Konzept des "uneindeutigen Verlusts", mit dem sie Situationen von unklarem Abschied beschreibt, wie wir sie bei Angehörigen von Menschen mit Demenz, chronischen lebensbedrohlichen Erkrankungen, Suchterkrankungen etc. erleben.

Ich biete Angehörigen unterschiedliche Formen der Begleitung an:

  • für Sie alleine
  • für Sie als Familie
  • für Sie als Paar

Durch meine Erfahrung als Paartherapeutin und Demenzspezialistin bin ich auch und besonders offen für Paare, von denen ein Partner an Demenz erkrankt ist.